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EDITING

MICROARBEIT

Der Punkt, der von vielen gnadenlos übergangen bzw. nicht richtig abgeschlossen wird, obwohl hier das genaue Arbeiten so wichtig und essentiell ist für Deinen Song! Zu wenig Editing kann bewirken, dass Dein Song unprofessionel klingt und zu viel, dass er nach Dose klingt. Das richtige Maß ist ein Wert der viel Erfahrung voraussetzt, denn der Editor muss während seiner Arbeit immer das große Ganze im Ohr haben. Nur so weiß er, welche Spur wie viel Editing verträgt, damit der Song lebt.  Dazu kommt, dass der Editor ein hervorragendes Gehör und Fachwissen zu Noten- und Harmonielehre haben muss. Leider gibt es viele selbsternannte Editoren, die bei der Bearbeitung der Tonhöhe, dann erstmal auf der Klaviatur abzählen müssen, wo die Note ist und wo sie eigentlich hin muss. Teste das Wissen Deines Editors, bevor Du ihm Deinen Song anvertraust! 

Editing

Nach der erfolgreichen Aufnahme und Bestimmung der finalen Takes wird erstmal jede Spur aufpoliert. Denn egal, wie sorgfältig Du beim Recording warst, es gibt immer ein paar Fehler die korrigiert werden können und sollten. Beispielsweise werden durch die Noise Reduction alle Geräusche rausgefiltert bzw. weggeschnitten die störend sind. Hierzu zählen alle Nebengeräusche die vor oder nach einem Take vorhanden sind, Atemgeräusche von Instrumentalisten die mit einem Kondenser-Mikofon abgenommen wurden, das Quietschen der Fußmaschine des Drummers, Störgeräusche der Amps, Schritte oder andere Bewegungen oder einfach unerwünschte Raumklänge. Hier ist es sehr wichtig, dass das Leben der Takes nicht verloren geht, also sehr sachte arbeiten. Vor allem wenn Du live recorded hast und nicht als overdup, lebt der Song auch durch die Übersprechungen auf andere Mics. Wir durften mal die Originalspuren des SHAFT Soundtracks begutachten und ja, der Sound wurde gesamt nur so fett, weil die Sessionmusiker einfach der Wahnsinn waren und zudem gefühlt jedes Instrument auf jedem Mic zu hören war :) 

 

Danach folgt das Time Editing, das Korrigieren von ungewollten Off-Beat Tönen und das Pitch Editing, das Korrigieren von falschen Noten. Vor allem bei Songs mit Chören oder Background-Gesang sind die beiden letzten Punkte sehr wichtig, da der Chor sich immer hinten anstellt und die Leadvocals klar vorgeben. Der Editor hat hier am meisten Arbeit mit der Time.

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